ÜBER UNS / ÜBER DIE DR. RATH HEALTH FOUNDATION
Die Dr. Rath Health Foundation und die „Movement of Life“-Initiative
Die Dr. Rath Health Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für die Verbesserung der menschlichen Gesundheit einsetzt – durch Forschung, Aufklärung und die Unterstützung des Rechts der Patienten, natürliche Heilmittel frei wählen zu können. Die Stiftung wurde 2002 von Dr. Matthias Rath gegründet. Seitdem hat sie sich zu einer treibenden Kraft in der Gesundheitsaufklärung entwickelt.
Die Stiftung koordiniert auch die Bewegung „Movement of Life“, eine gemeinnützige Initiative, die Menschen darin unterstützt, praxisnahe Pilotprojekte in Bereichen wie Gesundheit und Ernährung zu entwickeln – insbesondere in Entwicklungsländern.
Im März 2015 startete das Team von „Movement of Life” ein Schulgartenprojekt am „St. Agnes Centre for Education” in Mbarara im Westen Ugandas. Ziel des Projekts ist es, Obstbäume, Gemüse und Heilpflanzen anzubauen, um Schüler und Lehrer mit mikronährstoffreichen Lebensmitteln zu versorgen. Gleichzeitig dient das Projekt als selbstgesteuerte Spendeninitiative für verschiedene Schulprojekte. Inzwischen wurde das Projekt auf mehr als 50 Schulen ausgeweitet. Über 12.000 Obstbäume wurden erfolgreich an den Schulen und in der Umgebung gepflanzt – eine Initiative, die von Kindern, Eltern und Lehrern begeistert unterstützt wird.
Ähnliche Projekte wurden auch in anderen Teilen Afrikas umgesetzt. In Simbabwe zeigt das „Movement of Life“-Projekt, wie der Zugang zu Wissen und Selbstversorgung echte, nachhaltige Veränderungen bewirken kann. Im Warren-Park-Gebiet von Harare haben mehr als 150 Familien und mehrere Schulen mit dem Anbau von biologischem Obst und Gemüse begonnen und so ihre Ernährung und ihren Alltag durch nährstoffreiche Produkte aus eigenem Anbau verbessert. Inzwischen versorgt die Initiative die Gemeinden mit frischen Lebensmitteln und fördert zugleich das Selbstvertrauen sowie die Belastbarkeit. Die Familien profitieren von einer vielfältigen Ernte, die von Karotten und Auberginen bis hin zu Mangos, Zitronen und Avocados reicht.
Durch aktives Mitmachen und gesunde Ernährung werden die Gärten zu einer Quelle von Selbstbestimmung und Hoffnung. Sie zeigen eindrucksvoll, wie Bildung, praktische Maßnahmen und gemeinschaftliches Engagement ganze Stadtteile Schritt für Schritt positiv verändern können.

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